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Rund um die Sportregion Rhein-Neckar


VSD lädt zu Nachhaltigkeit-Seminar ein

Beim Tagesseminar Sustainable Sports Manager" geht es um Kompetenz und Impulse für das tägliche Handeln. Vertreter der Mitgliedsorgansiation der Sportregion Rhein-Neckar erhalten die vergünstigten Konditionen.

Der Verband für Sportökonomie und Sportmanagement (VSD) veranstaltet mit seiner VSD Academy praxisorientierte Seminare für die Weiterbildung in Sportmanagement und -marketing.

Nachhaltigkeit hat den Sport erreicht und betrifft jeden und jede Organisation gleichermaßen. Für Kompetenz, Impulse und ein nachhaltiges Handeln "state of the art" steht das Tagesseminar zum "Sustainable Sports Manager". Die detaillierten Seminarinhalte, alle aktuellen Termine und die
Anmeldung finden Sie auf der Website: www.vsd-online.de/vsd-academy. Vertreter der Mitgliedsorgansiation der Sportregion Rhein-Neckar erhalten die vergünstigten Konditionen.


2. Radsternfahrt führt Fahrradfans nach Mannheim

Ob aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen am Samstag, den 16. September, geht’s zur 2. Radsternfahrt der Metropolregion Rhein-Neckar in die Geburtsstadt des Fahrrads!

Ob aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen am Samstag, den 16. September, geht’s zur 2. Radsternfahrt der Metropolregion Rhein-Neckar in die Geburtsstadt des Fahrrads! Von fünf Punkten ausgehend erwartet große und kleine Radlerinnen und Radler ein tolles Gemeinschaftserlebnis auf zwei Rädern. 

Ob Neustadt, Ludwigshafen, Worms, Viernheim oder Heidelberg, an 15 Treffpunkten besteht die Möglichkeit, sich beim großen Fahrradcorso in die Quadratestadt einzureihen. Die Touren sind zwischen 10 und 50 Kilometer lang und werden im gemütlichen Tempo gefahren. Alle treffen sich dann in Mannheim auf dem Alten Messplatz, bevor es gemeinsam in einer großen Abschlussparade durch die Quadrate zum Ehrenhof des Schlosses geht. Dort gibt es Verpflegungsmöglichkeiten sowie ein kleines Unterhaltungsprogramm. Ab 19 Uhr beginnt dann der Einlass für „Monnem Bike – die Show“. Mit diesem Spektakel aus Licht, Theater und Musik wird das Publikum in die Geburtsstunde des Fahrrads, die Geschichte ihres Erfinders Karl Drais sowie die Vielfalt der Radkultur bis heute entführt. Hier gibt es weitere Informationen über „Monnem Bike – die Show“.

Die Radsternfahrt findet zum Teil auf Straßen statt, begleitet von Aktiven des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs, die für eine sichere Fahrt sorgen. Alle Teilnehmenden fahren in eigener Verantwortung; Kinder sind in Begleitung von Erziehungsberechtigten herzlich willkommen. Für die Rückfahrt bietet sich – je nach Strecke – auch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel an. Der Mannheimer Hauptbahnhof befindet sich ganz in der Nähe des Mannheimer Schlosses. 

Die Teilnahme an der Radsternfahrt ist kostenlos und ohne Anmeldung.


Meckesheim freut sich über besonderen Ort der Begegnung

18. alle hopp!-Anlage in Meckesheim eingeweiht. Neue Bewegungs- und Begegnungsstätte wurde in lediglich siebeneinhalb Monaten errichtet.

Meckesheim. Am vergangenen Freitag wurde die nagelneue Bewegungs- und Begegnungsstätte auf dem 9.000 Quadratmeter großen Gelände In der Au von der Stiftung an die Gemeinde übergeben. Nach nur siebeneinhalbmonatiger Bauzeit – und als vorletzte der insgesamt 19 alla hopp!-Anlagen in der Metropolregion.

Das alla hopp!-Lied, das in Meckesheim Kinder des katholischen und des evangelischen Kindergartens zum Besten gaben, hat bei den Eröffnungen der alla hopp!-Anlagen (bisher 17) bereits Tradition. Präsentiert wurde das mit Gitarrenmusik eingeleitete Rahmenprogramm von Mike Diehl, der als Stadionsprecher des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim sowie als Radiomoderator in der Region bestens bekannt ist. Die offizielle Übergabe der Schenkungsurkunde inklusive Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde erfolgte um 15 Uhr.

„Heute ist für Meckesheim ein wundervoller Tag!“, freute sich Bürgermeister Maik Brandt. „Seit dem Spatenstich Mitte Januar haben wir alle die raschen Baufortschritte auf der alla hopp!-Anlage beobachtet und heute wird diese feierlich eröffnet.“ Gemeinsam mit 126 anderen Kommunen hatte sich Meckesheim vor vier Jahren für eine solche Anlage beworben und im Juni 2014 als eine von 19 den Zuschlag erhalten. „Ich freue mich für alle Meckesheimer und Mönchzeller sowie Besucher aus nah und fern über die tollen Möglichkeiten, die unsere alla hopp!-Anlage bietet: Nah am Ortskern und doch umgeben von Natur, können sich alle Generationen treffen, bewegen und verweilen. Dank Dietmar Hopp und seiner Stiftung haben wir in Meckesheim nun einen besonderen Ort der Begegnung.“

„Ich freue mich, heute eine alla hopp!-Anlage ganz in der Nähe meines Herkunftsortes Hoffenheim einweihen zu können. Als ich Kind war konnte ich von einer solchen Stätte nur träumen. Ich freue mich, heutzutage mit meiner Stiftung gleich 19 solcher Anlagen für jedermann zur kostenlosen Verfügung stellen zu können und wünsche allen Generationen allzeit viel Spaß“, so Dietmar Hopp.


 

 


Metropolregion HandballCup kehrt nach Wiesloch zurück

2. Metropolregion HandballCup der B-Jugend am 9. und 10. September in Wiesloch. "Es soll ein Leuchtturm nach innen sein.

Die Premiere des Metropolregion HandballCups der B-Jugend war ein voller Erfolg, da waren sich alle Podiumsgäste der Presserunde einig. Daher stand außer Frage, dass es eine Neuauflage im „Handball-Epizentrum“ Wiesloch geben müsste, wie Oberbürgermeister Dirk Elkemann sagte: „Es ist bereits der Start einer kleinen Tradition.“

Einführend erklärt Gerhard Schäfer, als Vorstandsmitglied der Sportregion Rhein-Neckar Initiator des Turniers, dessen Zweck: „Es soll ein Leuchtturm nach innen sein: Die Jugend braucht etwas Praktisches, um den Gedanken der Metropolregion Rhein-Neckar zu verstehen. Das ist so ein Handballturnier, bei dem drei Verbände zusammenarbeiten.“ Gleichzeitig solle aber auch der Außenwelt gezeigt werden, auf welchem Niveau in der Sportregion Rhein-Neckar Handball gespielt wird.

Daher freute sich auch Holger Nickert, Präsident des Badischen Handballverbands, dass der HandballCup bei der TSG Wiesloch stattfindet: „Wir wären schlecht beraten, so eine Chance nicht zu nutzen. Ich bin stolz darauf, Vereine zu haben, auf die ich mich verlassen kann.“ Für die Begeisterung in der Rhein-Neckar-Region für den Handballsport bürgten aber nicht nur die Vertreter der ansässigen Organisationen. Ehrengast Vildana Halilovic, die im ersten Jahr bei der HSG Bensheim/Auerbach den Aufstieg in die erste Bundesliga erlebte, trug mit ihrer sportlichen Leistung zur Euphorie bei. „Ich komme aus dem Stuttgarter Raum, aber ich kannte diese Region schon als sehr handballbegeistert“, erzählte sie: „Deswegen habe ich mich für Heidelberg entschieden: Ich wollte auch ein Teil davon sein.“

Beim Turnier der B-Jugendlichen findet am 9. September das Qualifikationsturnier statt, bei dem vier weibliche und vier männliche Vereine im Modus Jeder-gegen-Jeden einen Qualifikanten für die Hauptrunde ausspielen. Diese beginnt am Sonntag, den 10. September, um 9:30 Uhr. Bereits gesetzt sind die Teams TSV Birkenau, TSG Friesenheim und HSG Bensheim/Auerbach bei den Juniorinnen sowie die Rhein-Neckar Löwen, SG Pforzheim/Eutingen und TSG Friesenheim bei den Junioren.

Ein besonderes Highlight wird es am Sonntag geben: Die inklusive Handballmannschaft der TSG Wiesloch, die „Wiesloch Wiesel“, werden ein Einlagespiel gegen ehemalige ProfiHandballer austragen. Mit Holger Löhr, Jens Ostheimer, André Bechtold, Markus Rominger, Andrej Klimovets, Matthias Rohr, Uli Roth und Marc Nagel kündigte Harald Sauter namhafte Spieler an, die nicht nur in der Metropolregion Rhein-Neckar bekannt sein dürften. Die Mannschaften werden dabei gemixt, sodass Menschen mit Behinderung an der Seite der Handballstars spielen können. „Sonst hätten die Profis auch keine Chance“, warf Dirk Elkemann ein: „Mit dem Stadtrat haben wir bereits zweimal gegen die Wiesel gespielt und deutlich verloren.“ Die Zuschauer dürfen sich also nicht nur auf Sport auf Topniveau, sondern auch auf eine tolle Atmosphäre, gelebte Inklusion und eine Reihe von bekannten Handballgrößen freuen.

Sportregion Rhein-Neckar e.V. im Überblick

Der Verein Sportregion Rhein-Neckar wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Region auch im Sport zu festigen und zukunftsorientiert auszubauen. Er versteht sich als Netzwerk und Koordinator zur Förderung des Sports in der Metropolregion Rhein-Neckar, als Motor für neue Ideen und Partner bei deren Umsetzung. Unter dem Dach des Vereins wirken Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen sowie Vereinen und Verbänden der Rhein-Neckar-Region partnerschaftlich und länderübergreifend zusammen. Durch Bündelung von Wissen und praktischer Erfahrung entstehen aus guten Ideen Einzelner gemeinsame, innovative Projekte im Sport. Zu den Highlights zählen neben dem SportAward Rhein-Neckar und den Olympiateams – aktuell Team Pyeongchang/Tokio Metropolregion Rhein-Neckar, die MetropolregionCups im Bereich Fußball und Handball. 24 namhafte Frauen und Männer engagieren sich ehrenamtlich im Vorstand, den Vorsitz führt Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg. Weitere Mitglieder unterstützen fachlich in vier Beiräten. Ihrer Arbeit voran geht die leidenschaftliche Identifikation mit der Metropolregion Rhein-Neckar.

Kontakt

Sportregion Rhein-Neckar e.V.

N7, 5-6, 68161 Mannheim

Tel.: 0621/12987-85

Fax: 0621/12987-50

sportregion@m-r-n.com

www.sportregion-rhein-neckar.com

Podium Pressekonferenz v.l.n.r.: Harald Sauter, Abteilungsleitung TSG Wiesloch Handball; Vildana Halilovic, Bundesligaspielerin Flames HSG Bensheim/Auerbach; Dirk Elkemann, OB Stadt Wiesloch; Wolfgang Hell, Moderator; Holger Nickert, Präsident Badischer Handballverband; Gerhard Schäfer, Vorstandsmitglied Sportregion Rhein-Neckar e.V

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