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Rund um die Sportregion Rhein-Neckar


Alle für Stella!

Benefizspiel der TSG Ketsch gegen den TV Hochdorf zu Gunsten von Stella (9), die seit ihrer Geburt an den Rollstuhl gebunden ist.

Hilfe für Stella – das ist das Ziel der Handballer der TSG Ketsch. Am Mittwoch, den 20.September tritt der Kreisligist dafür in der Neurotthalle Ketsch zum Benefizspiel an. Zu Gast sind die Pfalzbiber des Pfälzer Drittligisten TV Hochdorf. Los geht es um
19.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.

Die neunjährige Stella ist von Geburt an auf Pflege angewiesen, leidet an einer seltenen Hirnkrankheit und ist an den Rollstuhl gebunden. Doch sie benötigt nun einen Lift, der sie mit dem Rollstuhl selbständig vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer transportiert. Ein unschätzbares Stück Lebensqualität, aber für die Eltern nicht zu stemmen.Die TSG-Handballer wollen helfen und bauen dafür auf die rheinübergreifende Unterstützung der Handballfamilie.

Der sportlich attraktive Gegner für das Benefizspiel am 20. September war daher nicht weit entfernt. Für die TSG Herren, die sich mit sehr vielen jungen Spielern gerade im sportlichen Umbruch befinden ein echter Härtetest zum Auftakt der neuen Saison.

Dafür hat die TSG zahlreiche Unterstützer gewonnen.Mit dabei sind unter anderem die Rhein-Neckar Löwen aber auch die Kurpfalzbären. Pfitzenmeier/Venice Beach ist ebenso beteiligt, wie die Sportregion
Rhein-Neckar und das Capitol Mannheim und viele andere mehr. Die Tickets sind zugleich Lose für die Tombola, in der attraktive Preise, wie ein getragenes Trikot der Rhein Neckar Löwen oder Karten für James Blunt, winken. Auf alle Fälle soll aber Stella zu den Gewinnern des Abends zählen.


Gesundheitswandern in Ludwigshafen

Beim Gesundheitswandern wird natürlich gewandert. Das Besondere passiert unterwegs: An schönen Plätzen in der Natur werden gemeinsam Übungen gemacht, die Koordination, Kraft, Ausdauer und Entspannung verbessern.

Der Wanderexperte und ausgebildeter Gesundheitswanderführer Jürgen Wachowski (BKK Pfalz) nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise über die Parkinsel, ein Kleinod mitten in der Stadt. Los geht's mit kurzen Aufwärmübungen. Danach werden Koordination, Ausdauer und Entspannung durch gezielte Übungen verbessert. Die kleine Wanderung endet dann beim TFC Ludwigshafen. Dort auf der Terrasse spielt UFFGEBRASSD! beim Vereinsfest.

Die Kosten für den Eintritt und ein Getränk übernimmt die BKK Pfalz für Sie. Also gleich anmelden per E-Mail an gesundheitswandern@bkkpfalz.de!


17. Odenwald-Bike-Marathon startet am 17. September 2017 in Hirschberg an der Bergstraße

Eintauchen in die Rad-Region Bergstraße-Odenwald mit dem Mountainbike - Marathonerlebnisse über die Kurz- und Langstrecke, Kinder und Jugendliche starten bei den Kids Races

Ein Klassiker geht in die nächste Runde: Der 17. Odenwald-Bike-Marathon startet am 17. September in Hirschberg-Leutershausen. Gegen Saisonende werden wieder die abwechslungsreichen Landschaften mit Streuobstwiesen, dichten Waldlandschaften und Weinbergen vor den Toren Heidelbergs "in Angriff" genommen. Eine gute Mischung aus Rollpassagen und interessanten Trails erwarten die Teilnehmer auf dem welligen Ritt durch die farbenreiche Spätsommerlandschaft. Nur etwas mehr als 2,5 Stunden benötigen die Schnellsten für die 60 Kilometer und 1700 Höhenmeter. Dennoch ist der Marathon und insbesondere die Kurzstrecke der Marathon für Jedermann, jeder nach seiner Facon, nicht unbedingt auf der Jagd nach dem Sieg sondern nach dem eigenen persönlichen Fahrerlebnis.

 

 

Kids Races und Naturathlon - im Rahmen des Fahrradjubiläum 2017

Im Rahmenprogramm ab 14.00 Uhr starten auch wieder die beliebten Kids Races U15, U13, U11 über 3 bis 9 Kilometer durch die Weinbergslandschaft um die Heinrich-Beck-Halle. Wer noch einen Fragebogen zur Natur ausfüllt, der nimmt automatisch am sogenannten Naturathlon teil, mit der Chance auf tolle extra Gewinne.  Alle sportgesunden Kinder und Jugendliche mit einem funktionstüchtigen Mountainbike sind hier aufgerufen mitzumachen.

 

Fakten

Langstrecke: 60 Kilometer, 1700 Höhenmeter, Start 10.00 Uhr, Heinrich-Beck-Halle, Leutershausen

Kurzstrecke: 30 Kilometer, 800 Höhenmeter, Start 10.10 Uhr, Heinrich-Beck-Halle, Leutershausen

 

Tipps für Zuschauer: Moderation, Bewirtung, Testfahren, Kurzweiliges für Kinder in/an der Heinrich-Beck-Halle ab 09.00 Uhr - 16.00 Uhr

 

Online-Anmeldung für alle Strecken auf www.odenwald-bike-marathon.de oder gegen Nachmeldegebühr vor Ort möglich.

Bild: OBM Bild: OBM

Favoriten gewinnen den 2. Metropolregion HandballCup

Die Bären der TSG Ketsch und die Rhein-Neckar Löwen setzten sich in zwei spannenden Finalspielen gegen die Vorjahressieger TSG Friesenheim und SG Pforzheim/Eutingen durch.

 Erneut bekamen die Handballfans in Wiesloch ein beeindruckendes Teilnehmerfeld sowohl bei den B-Juniorinnen wie bei den B-Junioren zu sehen. Bereits im Qualifikationsturnier am Samstag wurde auf hohem Niveau gespielt, wie die beiden Erstplatzierten bewiesen: die TSG Ketsch gewann sowohl am Samstag wie am Sonntag alle Spiele, die HSG Oftersheim/Schwetzingen konnte den Rhein-Neckar Löwen als einziges Team einen Sieg abtrotzen. Die Löwen unterstrichen am Finaltag dennoch schnell ihre Favoritenrolle. Im ersten Spiel siegten sie gegen Pforzheim, denen sie später im Finale wiederbegegnen sollten. Hochdramatisch verlief auch das erste Aufeinandertreffen zwischen Ketsch und Friesenheim. Mit einem hart umkämpften Sieg in letzter Minute setzten sich die Kurpfalz Bären durch.

Die Herzen der prall gefüllten Ränge in der Wieslocher Sporthalle eroberte jedoch eine andere Mannschaft: die inklusiven Handballer der Wiesloch Wiesel spielten zusammen mit neun Ex-Profis ein gemischtes Einlagespiel. In Szene gesetzt von André Klimovets, Holger Löhr, Uli Roth sowie weiteren ehemaligen Handballgrößen aus der Region zeigten die Wiesel ihr Können. Vor allem aber die Freude, mit der jedes Tor bejubelt wurde, steckte die Zuschauer an. Nach der Partie wurden die Wiesel mit stehenden Ovationen verabschiedet. „Ihre Freude ist so ehrlich, das nimmt einen schon mit“, war Weltmeister Klimovets gerührt.

Groß war auch die Freude bei den beiden Siegern, die aus zwei engen Finals hervorgingen. Ketsch war Friesenheim stets einen Schritt voraus und gewann schließlich verdient mit 12:9. Ebenso spielten sich die Löwen einen Vorsprung heraus, den sie bis zum Ende nicht wieder hergaben, 12:10 lautete der finale Stand. Beide Sieger hatten auch die besten Torjäger in ihren Reihen: Maike Freitag erzielte 17 Treffer, Lennart Cotic war 13-mal erfolgreich. Als beste Spieler hatten die Trainer Chiara Torn aus Friesenheim und den Pforzheimer Raul Seidenfuß gewählt.

Zufrieden zeigten sich am Ende auch der Initiator Sportregion Rhein-Neckar sowie der Veranstalter Harald Sauter von der TSG Wiesloch. „Das Niveau war sehr hoch, wie schon bei der Premiere. Mit dem Einlagespiel der Wiesel konnten wir aber noch ein Highlight hinzufügen.“

Weitere Bilder unter www.metropolregion-<wbr />handballcup.de/.

Foto: Jürgen Pfliegensdörfer, www.sportsword.de

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