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Rund um die Sportregion Rhein-Neckar


BASF-Projektwettbewerb „Gemeinsam Neues schaffen” geht in die zweite Runde

Gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Bildung, Sport, Kunst, Kultur oder Soziales, Kommunen oder Schulen können sich ab sofort mit einer gemeinsamen Idee bewerben.

Ein generationsübergreifendes Musikprojekt, ein Sozialkaufhaus oder ein Schwimmkurs für Kinder und Jugendliche mit Behinderung: 2016 haben 192 Institutionen insgesamt 85 gemeinsame Ideen für den BASF-Projektwettbewerb „Gemeinsam Neues schaffen“ eingereicht. „Diesen Erfolg wollen wir in einer neuen Wettbewerbsrunde fortsetzen und erhöhen die Fördersumme von 170.000 € auf 200.000 €“, sagt Karin Heyl, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei BASF. Zwei oder mehrere gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Bildung, Sport, Kunst, Kultur oder Soziales, Kommunen oder Schulen können sich ab sofort mit einer gemeinsamen Idee bewerben.

„Wir möchten Projekte fördern, bei denen unterschiedliche Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar zusammenarbeiten. Die Projekte sollen die Teilhabe verschiedener Gruppen an unserer Gesellschaft fördern und gleichzeitig helfen, Neues zu entdecken und Erfolgreiches weiterzutragen“, erklärt Heyl. Eine BASF-Jury wählt die besten Ideen aus und eine Jury aus Fachexperten bestimmt die Höhe der Fördermittel für die einzelnen Projekte.

Der Bewerbungsschluss für „Gemeinsam Neues schaffen“ ist am 30. November. Die Gewinner werden Anfang 2018 benachrichtigt. Weitere Informationen sowie das Formular für die Online-Bewerbung sind unter http://www.basf.com/gemeinsam-neues-schaffen verfügbar.

BASF-Projektwettbewerb „Gemeinsam Neues schaffen” Quelle: basf.com (Gewinner 2016)

Pilotveranstaltung des Multi-Super-Zirkels am 20. Oktober in Angelbachtal

Der Landespokalwettbewerb für Schulen "Multi-Super-Zirkel" bringt über 200 Schülerinnen und Schüler an den Start. Fernsehmoderator Markus Brock moderiert die Veranstaltung.

Am Freitag, dem 20. Oktober werden in der Sonnenberghalle in Angelbachtal gemischte Mannschaften (Mädchen und Jungen in zwei Alterskategorien Klassenstufe 5/6 und 7/8) erstmals im Multi-Super-Zirkel, einem Teamwettbewerb mit 4 Disziplinen gegeneinander antreten. Ab 11.00 Uhr beginnt die Vorrunde, um 14.00 Uhr können sich Teilnehmer und Zuschauer auf das spannende Finale freuen.

Mannschaften aus Karlsruhe, Stuttgart, Leinfelden-Echterdingen, Nordheim, Heilbronn, Obersulm, Pforzheim, Sinsheim und Angelbachtal kämpfen an diesem Tag um die Wanderpokale und wertvolle Teampreise. Teambildung, Integration, Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden und Medienbildung sind die Leitmotive in diesem Wettbewerb.

Diese Veranstaltung hat Pilotcharakter

Die Eintrittskarte zur Veranstaltung ist ein kurzer Videoclip, der die Schüler bei der Durchführung des Multi-Super-Zirkels zeigt. Die besten Videoclips werden außerdem mit einem Medienpreis ausgezeichnet. Auch die Sportregion Rhein-Neckar ist im Beirat vertreten und entscheidet mit über die Prämierungen.

Veranstalter ist Nachhaltige Bildung und Schulentwicklung (nbs e.V.)  in Kooperation mit der Gemeinde Angelbachtal und der Sonnenbergschule. Die Informationen sowie der Imagefilm auf der Homepage www.nbs-bw.de  ermöglichen es jeder Schule und jedem Sportverein eigenständig diesen Wettbewerb durchzuführen.

Was ist das Besondere dieses Wettbewerbs? Jungen und Mädchen können in gemischten Mannschaften zusammen agieren, unabhängig von Körpergewicht und Größe. Einfache Regeln und minimaler Geräteaufwand erfordern keine langwierigen Übungseinheiten, um ein Erfolgserlebnis zu erreichen.

Für welche Gelegenheiten eignet sich dieser Wettbewerb besonders? Sportunterricht, Schulwettbewerbe, Startup-Veranstaltung mit VKL-Klassen, Rahmenprogramm bei Kulturfesten, Meisterschaften im Rahmen eines Sporttages, Vereinswettbewerb in Kooperationen mit Schulen, Wettbewerb auch in nur „einer“ Disziplin.

Erfahren Sie mehr im ausführlichen Flyer.

Multi-Super-Zirkel "Der Wettbewerb" Bild: NBS - Nachhaltige Bildung und Schulentwicklung e.V.

Letzte Aktion alla hopp! endet mit einer Feier in Bürstadt

Es war die letzte von insgesamt 19 Anlagen, die in den vergangenen 28 Monaten in der Metropolregion Rhein-Neckar der Öffentlichkeit übergeben wurden. Nun wurde die bislang größte Aktion der Dietmar Hopp Stiftung mit einer Feier in Bürstadt offiziell abgeschlossen.

Etwas über vier Jahre nach der Bekanntgabe dieses von der Stiftung selbst initiierten und mit 45 Millionen Euro bezuschussten Projekts zogen alle Beteiligten ein positives Fazit.

Am 13. Juni 2013 hatte die Dietmar Hopp Stiftung im Mannheimer Luisenpark die Aktion „alla hopp!“ der Öffentlichkeit präsentiert und die Kommunen der Metropolregion aufgerufen,sich mit einer geeigneten Fläche um eine generationenübergreifende Bewegungs- und Begegnungsanlage zu bewerben. Unter dem Motto „Jetzt kommt Bewegung rein…“, sollten junge und ältere Menschen gemeinsam Sport treiben und miteinander in Kontakt kommen;kostenlos und zu jeder Zeit.

„127 Bewerbungen gingen ein. 19 Kommunen haben den Zuschlag erhalten, vier Planungsbüros waren an der Konzeption und acht Garten- und Landschaftsbau-Firmen sowie insgesamt 191 Firmen an der baulichen Umsetzung beteiligt“, fasst Sandra Zettel,die Projektverantwortliche der Dietmar Hopp Stiftung, die zurückliegenden knapp 1.600Tage in Zahlen zusammen. „Zwischen Bürstadt im Norden, Ilbesheim im Westen, Rülzheimim Süden und Ravenstein im Osten wurden 215.990 Quadratmeter verbaut.

“Die Beteiligten kamen am Samstag ein letztes Mal im Bürgerhaus Bürstadt, das sich in-mitten der alla hopp!-Anlage befindet, zusammen, um einen Blick auf die vergangenen vierJahre zu werfen. „Es war eine spannende und auch sehr intensive Zeit“, so Sandra Zettel,die in ständigem Austausch mit den Architekten und den Kommunen die Planungs- und Bauphasen begleitete. Hinzu kamen die Beteiligungsprozesse, die 19 Spatenstiche und natürlich die 19 Eröffnungen.

„Die wichtigsten Aspekte, die dem Engagement meiner Stiftung zugrunde liegen, sind auf den alla hopp!-Anlagen vereint: Sport und Bewegung, Gesundheitsförderung sowie das soziale Miteinander“, sagt der Stifter selbst zum Abschluss dieses Mammutprojekts. „Ich wünschte mir, so etwas hätte es in meiner Jugend oder zumindest in meiner Zeit als junger Familienvater bereits gegeben. Jetzt komme ich wenigstens gemeinsam mit meinen Enkeln in den Genuss“, so Dietmar Hopp schmunzelnd. Eine Anlage für alle Generationen eben.

Rund 300 geladene Gäste fanden sich ein, um in einer kurzweiligen und abwechslungsreichen Veranstaltung Rückschau auf 4 Jahre alla hopp! zu halten. Filmbeiträge über die Entstehung der 19 Anlagen sorgten ebenso für Unterhaltung wie Liveauftritte von Sportvereinen aus verschiedenen „alla hopp!-Kommunen“.

19 alla hopp!-Anlagen

Die 19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen, die die Dietmar Hopp Stiftung der Metropolregion zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung stellt, befinden sich – in chronologischer Reihenfolge nach Eröffnung – in Schwetzingen, Abtsteinach, Deidesheim,Rülzheim, Schwarzach, Ketsch, Bürstadt, Hemsbach, Sinsheim, Buchen, Edenkoben, Ilbesheim, Ilvesheim, Ravenstein, Heidelberg, Speyer, Grünstadt, Meckesheim und Mörlenbach.

Informationen zu der Aktion und den 19 Kommunen finden Sie unter www.alla-hopp.de.

Quelle: Dietmar Hopp Stiftung

1st HEIDELBERG CONGRESS ON INTERNATIONALIZATION IN SPORTS

Die Internationalisierung stellt inzwischen auch das Sportbusiness vor neue Herausforderungen. Mit dem ersten „Heidelberg Congress on Internationalization in Sports“ wollen die SRH Hochschule Heidelberg, RESULT Sport und Schächter Management & Sports dieser Entwicklung Rechnung tragen und aktuelle Entwicklungen vorstellen und diskutieren.

Der Vertrieb der Übertragungsrechte der DFL in den Vereinigten Staaten und die Spiele der NFL International Series sind nur zwei Beispiele unter vielen und zeigen die Bemühungen von Sportorganisationen, Wachstumspotentiale jenseits ihrer Heimatmärkte zu generieren. Verschiedene Internationalisierungsstrategien und Ansätze zur Erschließung neuer Marktpotenziale und Netzwerke im Ausland werden und wurden dazu entwickelt.

Datum: 24.10.2017
Beginn: 14:00 Uhr
Ort: SRH Hochschule Heidelberg, Ludwig-Guttmann-Str. 6

Es wird um formlose Anmeldung per Mail an maike.grotz[at]srh.de gebeten. Von den Teilnehmern wird eine Teilnahmegebühr i. H. v: EUR 25,00 erhoben, der vor Ort bezahlt wird. Weitere Informationen zur Agenda finden Sie im  Programmflyer.

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